10 Wege zum eisfreien Auto

Platz 10: die faule Methode:
eine Garage
Platz 9: die sportliche Methode:
der klassische Eiskratzer
Platz 8: die effektive Methode:
Enteiserspray plus Kratzer
Platz 7: die Risikomethode:
heißes Wasser über die Scheibe schütten. Sie ist dann zwar eisfrei, aber wegen des schnellen Temperaturwechsels kann sie auch platzen
Platz 6: für Frostbeulen:
eine Standheizung - super bequem, aber umweltschädlich, weil der Motor dabei laufen muss. Vorsicht: Wer sich dabei erwischen lässt, muss Strafe zahlen!
Platz 5: die schnelle Methode:
eine beheizbare Frontscheibe. Ein Knopfdurck und nach ein paar Sekunden ist die Scheibe frei. Oft leider nur in neueren Autos vorhanden.
Platz 4: die sanfte Methode:
eine Wärmflasche auf's Armaturenbrett legen. Vorher die Wärmflasche mit richtig heißem Wasser füllen, überschüssige Luft vor dem Schließen rausdrücken. Etwa 15 Minuten vor Abfahrt die Wärmflasche auf das Armaturenbrett legen. Bis zur Abfahrtzeit wird die Windschutzscheibe von innen so weit erwärmt, dass die Eisschicht auf der Scheibe dann leicht zu entfernen ist.
Platz 3: die Heimwerker-Methode:
eine Abdeckplane - ein praktischer Helfer. Entweder als Thermomatte aus dem Baumarkt oder als selbstgebasteltes Stück Pappe. Kleiner Tipp: beim Auflegen auf die Windschutzscheibe unbedingt Scheibenwischer hochstellen, die könnten sonst an der Pappe festfrieren. Die gefrorene Pappe danach am besten nicht im Auto aufbewahren, sonst beschlagen nachher die Scheiben wegen der Feuchtigkeit.
Platz 2: die Hightech-Methode:
Es gibt tatsächlich einen Eiskratzer mit Elektromotor. Dieser elektrische Eiskratzer entfernt das Eis mit drei rotierenden Kunststoffklingen von der Windschutzscheibe. Dadurch ist die Scheibe zwar schneller frei, aber für 80 Euro ist das Ding kein Schnäppchen.
Platz 1: die kein-Auto-haben-Methode...Scherz beiseite...die warme-Finger-Methode:
ein Handschuh mit integriertem Eiskratzer sorgt dafür, dass die Finger mollig warm bleiben und die Laune gut.









